3D Drucker erlangen immer mehr Popularität, so scheint es. doch wir wollen uns diesen Trend einmal an einer Statistik anschauen, die mit Google Trends erstellt wurde.
Darauf ist deutlich zu sehen, dass in den letzten 5 Jahren eine leichte Stagnation zu verzeichnen war. Die obere Grafik zeigt die bei Google verzeichneten Suchbegriffe für 3D Printer. In den letzten Monaten ist die Kurve leicht angestiegen und wird wahrscheinlich anhalten.
Darunter sehen wir das Interesse der jeweiligen Länder. Bemerkenswert ist, dass Holland am eifrigsten ist. Danach kommt schon Australien. Auf dem dritten Platz befindet sich Neuseeland. Dänemark spielt demnach auch eine große Rolle im 3D Segment. Abgeschlagen gibt sich die USA auf dem 5. Platz des Interesses an 3D Drucker.
Die Grafik zeigt noch etwas Besonderes, dass auf dem ersten Blick nicht sichtbar ist. Das Heimatland des Ultimaker ist demnach auch gleichzeitig das interessierteste Land für 3D Drucker, bemerkenswert.
Das sollten Sie beim Kauf eines gebrauchten 3D Druckers beachten! Eine kostengünstige Variante zu neuen 3D Druckern können auch gebrauchte 3D Drucker sein. 3D Drucker sind in der Regel wartungsfrei und können demnach unbedenklich aus zweiter Hand erworben werden.
Der 3D Markt boomt und zur Zeit ist noch kein Ende in Sicht. Im Gegenteil, 2014 wurde in der 3D Drucker Branche etwa 3,3 Milliarden Dollar umgesetzt. 2015 wird von 5,3 Milliarden gesprochen und Analysten prognostizieren schon heute etwa 20,2 Milliarden Dollar für 2019. Doch wie kann man an diesen 3D Rausch profitieren?
Als 3D affiner Zeitgenosse interessiere ich mich natürlich auch dafür, was in anderen Ländern im 3D Bereich vor sich geht. Besonders in den USA, wo eine rießige 3D Gemeinde existiert, gibt es ebenfalls Testberichte zu 3D Drucker und auch dementsprechend 3D Printer Test Sieger.
Unglaublich, aber wahr, der Waffenhersteller solid Concepts hat als erstes Unternehmen eine Waffe mit einem 3D Drucker hergestellt. Bei dem Verfahren wird mittels eines Lasers ein Metall-Kunststoffpulver-Filament schichtweise verschmolzen. die einzelnen Teile werden so Stück für Stück, wie bei einer echten Waffe ausgedruckt und später normal zusammengeschraubt.